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2021-01-16

Geschichte weiterhin nur gedruckt vermittelbar

Heimat- und Geschichtsverein lädt zum Mitraten ein

Ein neues Jahr hat begonnen und die Corona-Pandemie hat die Menschen weiterhin im Griff. Wie alle Vereine treffen die Maßnahmen, die zur Bekämpfung der Seuche nötig sind, auch den Heimat- und Geschichtsverein Münster (HGV). Ob und vor allem wann das Heimatmuseum wieder geöffnet werden wird, steht in den Sternen. Deshalb wird der rührige Verein den Einwohnern von Münster die Ortsgeschichte in gedruckten Bildern näher bringen. „Und wenn uns dabei die älteren Mitbürger noch Informationen und Anekdoten zukommen lassen, ist dies auch für uns ein Gewinn“, weist die Leiterin des Ausschusses „Zeitgeschichte“ Margarete Elster auf die Bedeutung der Mitwirkung der Bevölkerung an der Vervollständigung der Geschichte Münsters hin.

Die Arbeiter der Eisengießerei bei ihrer schweren Arbeit. Die Arbeiter der Eisengießerei bei ihrer schweren Arbeit. (Foto: HGV Münster)

Heute steht die Eisengießerei, die bis in die 1960ziger Jahre in Münster in Betrieb war, im Mittelpunkt. Sie stand in der Darmstädter Straße, dort wo sich heute der „NORMA“-Einkaufsmarkt befindet. Zur Eisengießerei und zu dem heutigen Bild hat der HGV wieder einige Fragen, die mit Hilfe der Münsterer gelöst werden können.

* Wann und warum wurde die Eisengießerei geschlossen?
* Wer kennt die Namen einer oder mehrerer Personen, die hier ihrer schweren Arbeit nachgehen?
* Was wurde in der Eisengießerei vorwiegend hergestellt.

Wer aus eigenem Erleben oder aus Erzählungen seiner Eltern oder Großeltern etwas Licht in die Zeit, als es in Münster noch viele produzierende Firmen gab, bringen will, kann sich telefonisch an Margarete Elster, Telefon: 06071/34411, wenden.

 

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