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Heimat- und Geschichtsverein Münster besucht am 7. Februar Holocaust-Ausstellung in Eppertshausen

„Einige waren Nachbarn“, heißt eine Ausstellung des United States Holocaust Memorial Museums, die von 24. Januar bis zum 14. Februar im Rathaus in Eppertshausen zu sehen ist. Sie zeigt wie der Holocaust erst möglich wurde. Mitläufertum und Schweigen gehören genau so dazu, wie das aktive Handeln der braunen Verbrecher. Im Mittelpunkt der jetzt gezeigten Ausstellung stehen die Nachbarn, Kollegen und Mitbürger der Opfer. „Auch für uns als Heimat- und Geschichtsverein Münster (HGV) ist diese Ausstellung von Bedeutung“, sagt die Vorsitzende Patricia Bombala und erinnert an die erst kürzlich verlegten Stolpersteine, die an in Münster und Altheim lebende Mitbürger jüdischen Glaubens erinnern.

Am 7. Februar hat der HGV eine Führung durch die Ausstellung gebucht. Claudia Schöning wird dann Wissenswertes über die schlimmen Verbrechen, die zwischen 1933 und 1945 in Deutschland stattfanden, vermitteln. Treffpunkt ist um 14:45 Uhr auf dem Franz-Gruber-Platz in Eppertshausen. Die Führung beginnt um 15 Uhr und dauert etwa eine Stunde. Anmeldungen nimmt Patricia Bombala unter der Telefonnummer 0174 5874446 entgegen.

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